Autor: mwioncek

Mit beiden Beinen im Leben stehen

Mit beiden Beinen im Leben stehen

Achtsamkeit für Dich

Ob in der Supermarktschlange oder im Stau. Wenn Du irgendwo wartest, ärgere dich nicht darüber, denn Du kannst diese Zeit für dich nutzen. Versuche, die Konzentration auf deine Fußsohlen zu lenken. Nimm genau wahr, wie sie auf dem Boden stehen, wie dein Gewicht auf sie verteilt ist, ob Du irgendwo Spannung verspürst. So gönnst Du dir ganz nebenbei eine kleine meditative Auszeit.

Offline ist der neue Luxus

Offline ist der neue Luxus

Achtsamkeit für Dich

Auch wenn es dir schwerfällt:

Verbringe eine Stunde oder einen ganzen Abend offline.

Ohne Handy, Computer und Fernseher, möglicherweise traust du dich sogar, deine Uhr wegzulegen? Wenn du dich – zumindest für kurze Zeit – von diesen Zeitfressern verabschiedest, findest du viel mehr freie Momente, in denen du dich um dich selbst kümmern kannst.

Raus aus der Komfortzone

Raus aus der Komfortzone

Achtsamkeit für Dich

Hast Du auch bestimmte Gewohnheiten – an jedem Morgen, jedem Tag und das schon immer?

Schlafe doch mal auf der anderen Seite des Bettes oder sitze zum Frühstück an einem anderen Platz am Tisch. Gehe einen Umweg zur Arbeit, lies ein Buch, das dich früher nicht interessiert hätte.

Neue Empfindungen nehmen wir immer anders, bewusster, intensiver wahr als das, was wir ohnehin schon immer so gefühlt haben.

Glücksmomente

Glücksmomente

Achtsamkeit für Dich

Versuche dir jeden Tag einen kleinen, bewussten Glücksmoment zu schaffen. Nur für dich, ohne Erwartungen, ohne Zeitdruck. Und wenn Du deshalb ein To-do auf morgen verschieben musst, dann ist das eben so. Lass es zu – das ist noch lange kein Grund, dich selbst zu kritisieren.

Kleine Atempausen

Kleine Atempausen

Achtsamkeit für Dich

Unternimm morgens oder abends – oder einfach zwischendurch – kleine Spaziergänge in der Natur, wenn die Welt Dich überrumpelt. Atme einfach die frische Luft ein, koste die Stille aus, höre den Vögeln zu und berühre Blätter, Äste und Gräser. Das beruhigt und erdet Dich. Vielleicht entdeckst Du eine Blume oder hörst einen Vogel, den Du nocht nicht kennst?

Verkehrte Welt

Verkehrte Welt

Achtsamkeit für Dich

Führe heute alle Tätigkeiten, die Du sonst ganz automatisch mit Deiner >starken< Hand erledigst, mit der anderen Hand aus:

Zähne putzen, die Tür aufschliessen, das Essen im Topf umrühren.

So kannst Du gar nicht anders, als achtsam zu sein.

Do less with more Focus

Do less with more Focus

absofort gibt es jeden Montag eine neue Achtsamkeitsübung für Dich…

Einen Moment lang einfach innehalten und das Hier und jetzt auskosten. Mit Achtsamkeit nehmen wir den Augenblick wieder bewusst wahr und werden aufmerksamer, gelassener, dankbarer, glücklicher.

Achtsamkeit für Dich

Versuche diese Woche einmal nicht multitaskingfähig zu sein. Nimm die Dinge genau wahr, die du machst. Egal ob du einen heißen Kaffee trinkst, unter der Dusche stehst und dir das Wasser über die Haut fließt, ob du einen Apfel schneidest oder deine Handtasche packst. Mache nicht zwei oder gar mehrere Dinge gleichzeitig. Wenn du eins nach dem anderen angehst, bist du fokussierter und aufmerksamer.

Qualität statt Quantität!

Triggerpunkt – Massage

Triggerpunkt – Massage

Wieder einen Teil geschafft. Hat richtig Spaß gemacht.

Triggerpunkte (engl. Triggerpoints) sind Schmerzknoten, die aufgrund von entzündeten Muskelfasern entstehen. Durch die fehlende Entspannungsphase der Fasern verkürzt sich der Muskel und es entstehen Verknotungen, die sich auf den Muskelbändern ertasten lassen. Diese Knoten oder auch myofaszialen Triggerpunkte (MTrP) lösen bei Reizung durch Druck oder Zug punktuelle Schmerzen aus, die oftmals auch in andere Körperregionen projeziert werden.

Die Größe der Knoten ist abhängig vom Muskel, auf dem der Triggerpunkt liegt. Durch eine Behandlung der Schmerzkonten normalisiert sich die Durchblutung und es tritt eine Enstpannung des Muskels ein. Obwohl myofasziale Triggerpunkte in vielen Fällen für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verantwortlich sind, werden Sie unzureichend oder gar nicht therapiert. Besonders anfällig für die Entstehung von Triggerpunkten sind die Nacken, Schulter und Rückenmuskulatur. Triggerpunkte lassen sich auf Röntgen- oder MRT-Aufnahmen nicht erkennen, jedoch geht man heute davon aus, dass rund 80 bis 90 Prozent sämtlicher Schmerzsyndrome auf muskuläre Triggerpunkte zurückzuführen sind.